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für Gesundheit und Sport Kurz vor Semesterbeginn hat die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin ein einzigartiges Angebot für Studieninteressenten. Sie vergibt noch für das kommende Wintersemester 2008/09 zehn Teilstipendien für die Studiengänge
Start einer neuen Kohorte im Masterstudien- „Welche Dozenten sind bei Ihnen tätig? Kommen sie aus der Praxis?“, lauten die oft gestellte Fragen von Studieninteressenten. Neue Kooperationsstudiengänge in Berlin Die Fachhochschule für angewandtes Management und die Hochschule für Gesundheit und Sport bieten ab dem Wintersemester 2008/09 am Campus Berlin gemeinsam zwei neue, ebenfalls im semi-virtuellen Format gehaltene, Kooperationsstudiengänge an. So können sich Studieninteressierte demnächst in Berlin-Lichtenberg in Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie einschreiben. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.fham.de/studium.htm
Erster akademischer Elite-Studiengang „Sport und angewandte Trainingslehre“ für Tennistrainer
„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit dem BTV einen so professionellen Partner gefunden haben.“, so Prof. Dr. Florian Kainz, Projektleiter der Hochschule für Gesundheit und Sport. Die Verknüpfung von Verbandsausbildung und akademischen Hochschulstudium bietet den Absolventen die Möglichkeit zur Kompetenzentwicklung auf höchstem Niveau.
Birte Steven berichtet über die Vereinbarkeit von Studium und Hochleistungssport Birte Steven studiert seit dem Sommersemester 2008 im Masterstudiengang
Sportpsychologie an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport und hat
auf dem 4. Symposium (Dimensions of Performance) des Weltrats für Sportwissenschaft
und Leibes/Körpererziehung von ihren Erfahrungen als Studentin in
USA und Deutschland berichtet. Thema dieser Veranstaltung war die Vereinbarkeit
von Studium und Hochleistungssport. Das international besetzte Symposium
gab die Möglichkeit, Methoden verschiedener Systeme zu präsentieren,
zu diskutieren und voneinander zu lernen. Neben den Hauptrednern aus Schweden,
China, Kanada, Großbritannien und Deutschland, erzählten Birte
Steven (Olympiateilnehmerin Athen 2004) und Christina Obergföll (Europarekordhalterin
im Speerwurf) aus erster Hand von ihren Erfahrungen im Umgang mit Studium
und Hochleitungssport. Im Gegensatz zu Obergföll, die sich mehr Unterstützung
wünschte, zog Steven eine positive Bilanz ihrer Karriere im Bezug
auf diese hohe Doppelbelastung. Auch im Vergleich von amerikanischer Universität,
bei der alles auf den Sport ausgelegt ist, und der H:G Hochschule für
Gesundheit und Sport erlebt die Leistungsschwimmerin die Vereinbarkeit
von Studium und Spitzensport. „Beide Systeme geben die Freiheit, Unterstützung
und Flexibilität, die ich als Sportlerin auf diesem Niveau brauche“, so
Steven. Experten diskutieren über Masterstudiengänge der Sportpsychologie Im Rahmen der 40. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für
Sportpsychologie (asp), bei der in diesem Jahr das Thema „Differentielle
Sportpsychologie – Sportwissenschaftliche Persönlichkeitsforschung“
im Mittelpunkt stand, wurde in einem Arbeitskreis auch die in Deutschland
erstmals angebotenen Master-Studiengänge Sportpsychologie diskutiert. Neben dem Studienangebot der Hochschule in Berlin wurden auch die beiden geplanten Studiengänge der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg und der Hochschule Vechta präsentiert. Hier kann man das Studium „Angewandte Sportpsychologie“ bzw. „Master of Sport Psychology“ erstmals zum Wintersemester 2008/09 aufnehmen. Das Masterstudium der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport konzentriert sich auf die psychischen Anforderungen des Sports. Die Studenten werden kompetent auf die jeweiligen Anwendungsfelder (Leistungssport, Rehabilitation und Gesundheit sowie Kinder und Jugendliche im Sport) vorbereitet. Den Absolventen werden dazu fundierte psychologische Kenntnisse und sportwissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Darauf aufbauend liegt der besondere Schwerpunkt in der kompetenten Anwendung von sportpsychologischen Trainingsverfahren, Kommunikationsmethoden, Verfahren der sportpsychologischen Leistungsdiagnostik sowie dem Transfer sportpsychologischer Kenntnisse in andere, benachbarte Anwendungsfelder. Das semivirtuelle-Design des Studiengangs an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport ermöglicht es dem Studierenden, schon während des Studiums praktische Erfahrun-gen in der Umsetzung des Gelernten zu sammeln. Den Teilnehmern wird zwischen den Präsenzphasen die Möglichkeit gegeben, das erworbene Wissen direkt in der Praxis zu erproben und Anwendungsprobleme mit den Dozenten zu besprechen.
"Ein Schwerpunkt der Ausbildung wird das Thema mentale Betreuung von Sportlern und Mannschaften sein." Nachgefragt seien entsprechende Fachkräfte derzeit vor allem im Profisport, zum Beispiel bei Nationalmannschaften. Hier würden die Psychologen nicht nur die Sportler, sondern auch die Trainer unterstützen.
Im Wintersemester 2007/08 öffnet in Berlin die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport ihre Pforten. Auf dem Programm stehen medizinische und sportwissenschaftliche Studiengänge. Neben einem grundständigen Studium zum Bachelor of Science können im medizinischen Bereich erstmalig Studiengänge wie Naturheilverfahren, Pflegewissenschaften, Altenpflege und Gerontopsychologie, Mentale Gesundheit & psychologische Beratung und natürlich auch Gesundheitsmanagement belegt werden.
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