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Berlin
Von links nach rechts: Prof. Dr. Jochen Zinner, Andreas Kuffner (Olympiasieger Rudern), Dr. Harry Bähr (Leiter Olympiastützpunkt Berlin), Eisschnellläufer Samuel Schwarz , H:G-Präsident Prof. Dr. Franz Binninger

Von links nach rechts: Prof. Dr. Jochen Zinner, Andreas Kuffner (Olympiasieger Rudern), Dr. Harry Bähr (Leiter Olympiastützpunkt Berlin), Eisschnellläufer Samuel Schwarz , H:G-Präsident Prof. Dr. Franz-Michael Binninger

11. Oktober 2017 12:26

Gelungene Fachtagung „Ich kann Studium!“ am H:G-Institut für Leistungssport & Trainerbildung

Erfolge im Spitzensport können gelingen, wenn das dafür nötige Umfeld „stimmt“. Wer Bestwerte und Medaillen will, braucht passende fachliche, medizinische, finanzielle und selbstverständlich auch berufliche Wegbegleiter, die sportliche Höchstleistung und persönlichen Werdegang miteinander in Einklang bringen.

 

Bereits seit zwei Olympiazyklen stößt das Opens external link in new windowH:G-Institut für Leistungssport & Trainerbildung (ILT) der Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst (H:G) die Debatte um die ganzheitliche Gestaltung dieser möglichst optimalen Rahmenbedingungen bundesweit mit Fachbeiträgen, Initiativen und Symposien immer wieder an. Nach den Konferenzen „Ich kann Trainer!“ (2011), „Ich kann Gold!“ (2014) setzte die gemeinsam mit dem Olympiastützpunkt Berlin (OSP) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) konzipierte Fachtagung „Ich kann Studium!“ diese Vortrags- und Diskussionsreihe vor wenigen Tagen am ILT fort. Im Sinne einer dualen Karriere stand diesmal die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium für Kaderathleten im Fokus der Veranstaltung.

 

ILT-Direktor Prof. Dr. Jochen Zinner und Andreas Hülsen (Laufbahnberater am OSP Berlin und Sprecher der AG Studium der Laufbahnberater in Deutschland) begrüßten dazu über 60 Akteure aus Spitzensport, Wissenschaft, Hochschulsport und Sportpolitik, u.a. von verschiedenen Olympiastützpunkten, Fachverbänden, Universitäten und Hochschulen, des Berliner Senates sowie der Bundeswehr. Olympiasieger, -medaillengewinner und -teilnehmer von gestern, heute und morgen (?!) wie Andreas Kuffner (Rudern), Samuel Schwarz (Eisschnell), Imke Duplitzer (Fechten), Maria Kurjo (Wasserspringen), Tim Matthes (Handball) oder Ole Braunschweig (Schwimmen) brachten ihre Athleten-Sicht der Dinge anhand ihrer Karrierewege auf dem Podium und aus dem Publikum heraus in die Diskussion ein.

 

Mit Fachbeiträgen beteiligten sich u.a. Prof. Dr. Dr. Jürgen van Buer (HU zu Berlin), Dr. Harry Bähr (Leiter des Olympiastützpunktes Berlin), Prof. Dr. Thomas Borchert (Universität Leipzig), Andreas Hülsen (OSP Berlin), Dr. Sven Baumgarten (Deutscher Olympischer Sportbund) und Prof. Dr. André Schneider (Hochschule Mittweida).

 

Zur Fortführung des konstruktiven Tagungsdialoges sollen die Konferenzergebnisse zusammengefasst und für die weitere Diskussion aufbereitet werden.