Lebenswertes Altern ermöglichen

 




 

Wir Menschen werden immer älter. Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur 39 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer das 60. Lebensjahr erreichten, sind es heute schon jeweils 93 und 85 Prozent. Mit der Zahl der Alten steigt allerdings auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Die Wahrscheinlichkeit kritischer Lebensereignisse häuft sich und längst zählen dazu nicht mehr nur Demenz oder Stürze, sondern auch soziale Probleme wie z.B. die Vereinsamung nach dem Tod des Partners.

Sich mit dem Alter zu beschäftigen, wird deshalb von Jahr zu Jahr wichtiger. Der Master in Altenpflege und Gerontopsychologie vermittelt Ihnen die erforderlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten, um die gerontologischen, psychologischen und sozialen Zusammenhänge in der betrieblichen Praxis einer Gesundheitseinrichtung zu überblicken und zu verstehen. Sie lernen, pflegerische Tätigkeiten und Beratungstätigkeiten in gerontologischen Arbeitsfedlern auszuführen und können nach Abschluss Ihres Studiums ältere Pflegebedürftige und deren Angehörigen in Palliativsituationen sowie in der Sterbegleitung psychologisch betreuen.

Das Studium wendet sich insbesondere an diejenigen, die bereits in der Alterswissenschaft und Altenpflege tätig sind und ihre Handlungskompetenzen erweitern und festigen wollen. Es erwartet Sie ein spannendes Umfeld an unserer Hochschule und viele Praxiskontakte mit unseren Kooperationspartnern.

 


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